Presseberichte 2014

 
„Viel Spaß hatten die Senioren beim Konzertnachmittag des Altenpflegezentrum Osthofen im Rheindürkheimer Hessichen Hof. Leiter Klaus Link und sein Team hatten den Saal herbstlich geschmückt und Liederhefte ausgelegt, die die Gäste aus Osthofen, Hamm, Eich und Rheindürkheim gleich durch lasen. Als musikalisches Schmankerl gasierte die Sopranistin Tanja Hamleh mit einem Ausschnitt aus ihrem Repertoire. Tränen der Rührung erntete die Sängerin bei ihren geistlichen Liedern „Ave Maria“ und „Die Rose“. Fröhlich mitgesummt wurden im Publikum bei den Ohrwürmern aus den Operetten „Die Fledermaus“ und „Die lustige Witwe“. Gleich mehrfach kamen die ausgelegten Liederbücher zum Einsatz, als Moderator Thomas Linkseinen Vater Klaus Link ankündigte. - Austausch in Pausen - Schlager der sechziger Jahre, Volkslieder, Evergreens und Ohrwürmer luden die Männer und Frauen zum Mitsingen ein. Da konnte so manch einer mitträumen: „Man müsste nochmal zwanzig sein“; von der „Michaela“, denn „Die Gedanken sind frei“, sodass „Vergangen, vergessen, worüber“ ist. In den kurzen Pausen nutzen die Senioren die Zeit und tauschten sich über die Erlebnisse zu den Schlagern in der Jugend aus. Gleich drei Melodien musste Techniker Heiko Link vorbereitet haben, als die Gymnastikgruppe des Roten Kreuzes aus Rheindürkheim die Bühne als Seemänner eroberte. Doch die Truppe um Regina Bangha bewies auch beim flotten ChaChaCha und der Rockmusik ihre Fitness.- Zwei Chöre zu Gast - Der Männergesangsverein 1862 „Sängerbund“ Rheindürkheim präsentierte sich gleich mit zwei Chören und Walter Trapp am Klavier. Mit deutschen Schlagern wie „Schuld war nur Bossa Nova“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling“ lud der Frauenchor zum Mitsingen ein, während der Männerchor von „Schön war die Zeit“ träumte und mir einem lauten Knall beim „Kriminaltango“ wieder in die Wirklichkeit eintauchte. Chorleiter Joachim Orth bedankte sich mit den Chören mit dem gemeinsamen Lied „Freude am Leben“ als Zugabe. Mit einem Gemeinsam gesungenen "Auf Wiedersehen" verabschiedete sich Klaus Link von seinem begeisterten Publikum."
 
Endlich mal wieder Sonnenschein für den Osthofener Ostovia-Markt. Nachdem dem verkaufsoffenen Sonntag im vergangenen Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht hatte, florierte das Markttreiben in diesem Jahr umso mehr. Umrahmt von herbstlichen Weinreben waren die Osthofener Gassen herrlich geschmückt von den beteiligten Einzelhändlern und Gruppierungen. Die herbstlichen Kulissen rundete der Duft von Mandeln, Bratwurst und Kaffee und Tee ab. Zum nunmehr 23. Mal hatte der Gewerbe- und Verkehrsverein Osthofen (GVO) alle Einzelhändler zusammengetrommelt, um den verkaufsoffenen Sonntag zu organisiere. Dabei gaben sich die Verantwortlichen des GVO alle Mühe, dass nicht nur die Türen zu den Geschäften offen standen, sondern dass es auch ein buntes Rahmenprogramm in der Haupteinkaufsstraße gab. Eine weitere Attraktion: Dem Sieger einen Foto-Gewinnspiels winkte eine Gänseessen für acht Personen im Osthofener Landhotel „Zum Schwanen“. Für ein buntes Rahmenprogramm sorgten unter anderem die Turngemeinde Osthofen, der Kirchenmusikverein und Klaus Link. - Heimleiter singt Schlager - Der Heimleiter des Altenpflegezentrums Osthofen sang mit Leibeskraft die schönsten Schlager der letzten Jahrzenten - die anwesenden Senioren aus Osthofen hat´s gefreut. Viele ließen bei der Rheinberg-Apotheke einen kostenlosen Gesundheitscheck an sich durchführen. Eine zufriedene Miene machte Günther Köhler. Der Inhaber der Uniflott-Reinigung in Osthofen ist zugleich der Sprecher des Verkehrsvereins und Initiator des vierköpfigen Organisations-Teams. „So früh so voll habe ich das hier noch nie erlebt“, zog er eine positive Bilanz. Schon zu Beginn des Tages um 13 Uhr seien die Straßen gut gefüllt gewesen, erzählte er im nachmittäglichen WZ-Gespräch. Das Einkaufen sei bei dem Motto „Bummeln, Flanieren, Leute treffen „ eher Nebensache. „Osthofen hat inzwischen mehr als 9000 Einwohner“, erzählte Köhler. „Denen wollen wir uns präsentieren“. Auch die Bürger der neu gegründeten Verbandsgemeinde Wonnegau sind Zielgruppe des Verkehrsvereins. „Wir wollen zeigen: Wir sind hier gut bestückt mit Einzelhändlern“. Immerhin gibt es in Osthofen unter anderem einen Optiker, eine Metzgerei, einen Bäcker und ein Reisebüro – ein Angebot, um das sich viele Gemeinden reißen würden. „Wir haben allerdings auch darum kämpfen müssen“, erinnerte Köhler, dass das Internet-Geschäft durchaus nicht zu unterschätzen ist. Er lobte die Stadt Osthofen, die den Handel in allen Belangen unterstützt. Auf dem ehemaligen Schlecker-Gelände soll nun wieder ein Parkplatz errichtet werden, der die angespannte Verkehrs-Situation in Osthofen entspannen soll. Eine Verbesserung in diesem Jahr: Die Veranstalter verpassten den Absperrungen, die verhindern sollten, dass die Autofahrer sich in die Bummel-Straßen drängeln, noch zusätzliche Sicherheitskräfte, denn in den letzten Jahren wurden die Bauzäune allzu häufig ignoriert. „Noch nie“, freute sich Köhler, „konnten die Händler und Vereine so entspannt aufbauen wie in diesem Jahr“.“
 

"Die meisten von Ihnen waren schon etliche Male auf dem Backfischfest; haben sogar teilweise die Anfänge des Traditionsfestes miterlebt, können aber aus gesundheitlichen Gründen heute nicht mehr selbstständig zum Festplatz fahren. Zahlreiche Alten- und Pflegeheime haben am gestrigen Donnerstagnachmittag die äußerst beliebte Gelegenheit genutzt, mit ihren Bewohnern den Seniorennachmittag auf dem Backfischfest zu besuchen. Für Stimmung gesorgt Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek freute sich, dass am Seniorennachmittag so viele Menschen zum Festplatz gekommen sind, „die sonst nicht mehr von selbst hierhergekommen wären“. Und genau das machte den Tag aus: Es war schlicht schön, die in einer langen Reihe sitzenden Rollstuhlfahrer zu beobachten, die eine große Freude daran hatten, jenes Fest zu besuchen, auf dem sie als Jugendliche selbst Achterbahn gefahren sind und Wein getrunken haben. Wenn man die Gesichter der Senioren aufmerksam beobachtet, konnte man erahnen, was sich in ihren Köpfen abspielte. Womöglich der „Bummel über den Rummel“ mit dem ersten Kuss in der dunklen Geisterbahn, der ersten Liebe, oder auch einfach dem ersten Rausch. All diese Erinnerungen ließen die Organisatoren des Seniorennachmittags wieder aufleben; und es war schön die Senioren dabei zu beobachten. Für die Stimmung sorgten dabei die „Rohrlacher Freunde“, die nicht immer ganz ernst gemeinte Lider in Wormser Mundart singen. Klaus Link, Sänger und zugleich Leiter des Seniorenzentrums in Osthofen, nahm die Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die 70er-Jahre. Er sang stimmungsvolle Titel wie „Griechischer Wein“ und „Fiesta Mexicana“. Seine offene, herzliche Art kam beim Publikum sichtlich an. Klaus Link ist in der Schlagerszene in Worms und Umgebung kein Unbekannter; singt er doch regelmäßig auf dem Backfischfestumzug und in seinem Solo-Programm zu besonderen Anlässen. Die Freude an der Musik ist ihm bei jedem Ton, der er singt, anzusehen. Die Untermalung rundeten die „Zwoa Spitzbuam“ ab, die zu den bekanntesten Stimmungsmachern der Region gehören. - Akrobatische Einlagen - Das bunte Programm wurde moderiert von Peter Buhl, selbst Teil der Gruppe „Rohrlacher Freunde“ Gute Laune verbreitet3e der Akrobat „Ben“ mit seinen mimisch unterlegten Einlagen auf dem Einrad. Aber er hatte noch wesentlich mehr drauf: Ben zeigte seine Künste als Jongleur mit allen möglichen Gegenständen, die ihm unter die Nase kamen; und seine sportliche Fähigkeiten in Form von beeindruckenden Handständen auf den Tischen"
 
"Zumindest eine ganze Stunde lang hat das Wetter die Wormser in dem Glauben gelassen, sie würden nach zwei verregneten Umzügen in Folge den ersten gänzlich trockenen Backfischfestumzug erleben. - Christusstatue aus Rio - Und dabei hätte – rückblickend auf die Vergangenen drei Jahre -  gerade dieser Umzug gutes Wetter ganz besonders verdient, denn der Veranstalter hat die anhaltende Kritik der immer liebloser geschmückten Umzugsbeiträge ernst genommen. Man könnte auch sagen: Der Backfischfestumzug ist in diesem Jahr regelrecht aufgeblüht, denn die Zahl der Blumengestecke und Dekorationen war so hoch wie lange nicht mehr. Die Kultur- und Veranstaltungs GmbH hat dafür einige Anreize geschaffen. So gibt es in diesem Jahr erstmals die Publikumskreise „Schönster Zugbeitrag“ und „Originellste Fußgruppe“. Den Siegern winken 700 beziehungsweise 300 Euro und einen Startplatz an der Zugspitze des Umzugs im nächsten Jahr. Außerdem hat die KVG Fischernetze und Backfischfestherzen zum Selbstkostenpreis angeboten, was sich an dem einen oder anderen Wagen durchaus bemerkbar gemacht hat. Die Stimmung am Marktplatz war gefühlt eine Winzigkeit weniger ausgelassen als in den Vorjahren – aber das kann daran gelegen haben, dass sich nach dem ersten richtigen Regenschauer nach etwa der Hälfte des Umzugs Tribünen wie auch Straßen um einiges leerten. Das Wetter hatte es ohnehin spannend gemacht: Kurz nach 15 Uhr tröpfelte es erst nur für ein paar Minuten, ehe der Regenschauer nach halb vier richtig einsetzte. Einige Highlights von der Fest-Strecke: Richtig Mühe gegeben Hat sich die Tanzschule Schmitt-Seehaus mit ihrem Wagen, auf dem die Tanzlehrer und –schüler die Christusstatue aus Brasilien – das Symbol der Fußball-Weltmeisterschaft- nachgebaut hatten. Dahinter tanzten Jugendliche und Erwachsene, die den Zuschauern am Wegesrand mit dem Macarena-Tanz einheizten.  Aufwendig geschmückt war der Festwagen der Stadt Worms. Ein tief grüner Drache thronte auf dem Wagen; aus seinem großen, aufgerissenen Mund loderten Rauchschwaden. Dahinter waren Mitglieder der Nibelungenhorde in historischen Kostümen und winkten den Zuschauern zu. Aber nicht nur Süßigkeiten wurden geworden und Flyer verteilt: Vom Schaustellerverband gab es Freifahrtchips für ihre Fahrgeschäfte auf dem Backfischfest. Das Altenpflegezentrum Osthofen war mit passender Musik für ältere Mitbürger am Start. Heimleiter Klaus Link sang mit Leibeskraft die schönsten Schlager der letzten Jahrzehnte – die mitgebrachten Senioren aus dem Osthofener Pflegezentrum hat´s gefreut. Die Pfiffligheimer präsentierten zum Zeichen der Beständigkeit ihres Traditionsfestes ihre Kerwe-Verantwortlichen zwischen einem übergroßen Baumstamm. „Beim Backfischfest sin mer net trocken, lossens laafe, lossens rocke“ – der Wormser Poseidon machte das Backfischfest kurzerhand zu seinem Motto. Ein karibisches Palmenparadies hat der Förderverein Paternusbad erschaffen: Auf seinem Wagen winkten maritime Bootsfrauen und Matrosen. - „Keine Vorkommnisse"Keine besonderen Vorkommnisse", meldete Xenia Schandin von der Kultur- und Veranstaltungs GmbH nach dem Umzug, der nach ihren Angaben in ruhigen Bahnen verlaufen war. Rund 30000 Besucher habe es gegeben, so die erste Schätzung des Veranstalters."

""Das Altenpflegezentrum in Osthofen ist sicherlich nicht die modernste Einrichtung, besticht aber mit Wohlfühlambiente, einer menschlichen, liebevollen Betreuung und aufmerksamen Pflege seit 1987. Die zwei Häuser in der Rheinstraße bieten Platz für 61 Bewohner und gerade den Wohnhaus Charme aus vergangenen Jahren fühlt man sich hier wie zuhause. Klaus Link leitet das Familienunternehmen seit erster Stunde. Zusammen mit den Söhnen Thomas und Heiko Link führt er das Traditionshaus mit Scharfsinn, hohem Verantwortungsbewusstsein und aus Überzeugung. Es wird wertschätzend und respektvoll mit den Bewohnern umgegangen und der Mensch wird in seiner Einzigartigkeit und Würde in den Mittelpunkt des Handelns gestellt. Daher schneidet das Altenpflegezentrum Osthofen bei der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) Qualtiätsprüfung 2014 auch mit einem Prüfergebnis von 1,0 ab. Es werden vier Hauptbereiche geprüft: Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, Soziale Betreuung und die Alltagsgestaltung, sowie Wohnen, Verpflegung und Hauswirtschaft. Solche Werte sind nur möglich mir einem starken, motivierten Team, was die Familie Link sehr zu schätzen weiß. Sie sind stolz auf ihre Mitarbeiter und auch der Umgang hier ist sehr familiär und man spürt dass der Job Freunde bereitet. Mit jährlich zwei Auszubildenden ist für Nachschub an Pflegekräfte gesorgt und einer Übernahme steht nichts im Wege, denn dieser Berufszweig braucht gute Kräfte. Das Angebot geselliger und aktivierender Veranstaltungen fördert das Miteinander, informiert und unterhält. Mit hauseigener Wäscherei und Küche wird hier viel selbst gemacht. Die Speisen sind abwechslungsreich und bedarfsgerecht. Es besteht zu allen Hauptmahlzeiten Wahlmöglichkeiten."
 

"Text in Bearbeitung" 

"„Lieber gemeinsam als Einsam“ – unter diesem Leitgedanke steht das Altenpflegezentrum Osthofen in der Rheinstraße 51. Es versteht sich als Zuhause für Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Einschränkungen der Pflege bedürfen und nicht mehr in ihren Familien oder alleine leben können oder wollen. Das Ziel ist eine ganzheitliche rehabilitierende Pflege, welche die Bedürfnisse und Erwartungen der Bewohner erkennt und in täglichen Aktivitäten einübt, festigt und vertieft. Dies soll in einer Atmosphäre geschehen, in der sich die Bewohner wohl und geborgen fühlen und Lebenszufriedenheit finden können. Das Altenpflegezentrum Osthofen besteht aus zwei Häuser und umfasst insgesamt 61 Pflegeplätze für pflegebedürftige alte Menschen. „Wir möchten größtmöglichen Service bieten“, lautet die Maxime. Heimleitung und Mitarbeiter sind auf ihre Aufgabe durch Ausbildung und Erfahrung vorbereitet, so dass eine fachliche Führung des Hauses, eine qualifizierte Betreuung und Pflege, sowie eine geordnete Hauswirtschaft und Verwaltung gewährleistet ist. - Gesundheit erhalten - Das Ziel der Hilfe ist es, die Gesundheit der anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner weitestgehend  wiederherzustellen und zu erhalten. Die vorhandenen Fähigkeiten sollen gefördert und, soweit möglich, verlorene Fähigkeiten zurückgewonnen werden um ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Selbstverantwortung zu erlangen. Die Aufrechterhaltung und die Förderung sozialer Kontakte und Möglichkeiten der Kommunikation sind dabei von fundamentaler Bedeutung. „Harmonische Teamarbeit und Freude am Beruf ist für uns alle Grundlage unserer Arbeit“, lautet ein weiterer wichtiger Grundsatz. „Die Betreuung von hilfebedürftigen Menschen bedeutet für uns Anerkennung der Würde einer jeden Person, unabhängig von Geschlecht, Alter, sozialer Herkunft und Religion. Jeder Bewohner erfährt Wertschätzung und Akzeptanz“. Der Schwerpunkt der Betreuung sind die Singstunden, die vom Heimleiter Klaus Link durchgeführt werden. Dabei singen die Bewohner kräftig mit, so dass es allen große Freude bereitet und Erinnerungen an frühere Zeiten wieder wach werden. Angeboten wird die vollstationäre Pflege, ebenso wie die Kurzzeitpflege (ganzjährig). Weitere Angebote sind tägliche Aktivitäten wie Basteln, Singstunde, Gymnastik Ausflüge, hausinterne sowie externe Veranstaltungen, Seelsorge, Gottesdienste, Hauszeitungen und Hausmeisterleistungen. Die ärztliche Versorgung ist rund um die Uhr gewährleistet. Beratungen sind nach Absprache auch abends oder am Wochenende möglich. Infos (Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr) unter Telefon 06242/911400."
 
"Die Zeitung gehört jeden Morgen zum Pflichtprogramm von Heinrich Jansen – heute wird er von sich selbst lesen können: Er kam am gestrigen Sonntagvormittag aus dem strahlen gar nicht mehr heraus. 102 Jahre ist er alt geworden und sogar Landrat Ernst Walter Görisch, Verbandsbürgermeister Walter Wagner und die Stadtbeigeordnete Gabriela Terhorst waren eigens vorbeigekommen, um dem rüstigen 102 –Jährigen ihre Glückwünsche zu übermitteln. Heinrich Jansen ist ein echter Fastnachter: Er wurde nicht nur in Köln geboren, sondern auch noch an dem Fastnachtstag schlechthin – am Rosenmontag. Der Rosenmontagsumzug führte direkt an seinem Haus vorbei. Nach dem Krieg ist Heinrich Hansen nach Eich gezogen, wo er mit 37 Jahren seine Frau, die er liebevoll „das Ännchen“ nennt, geheiratet hatte. In der Altrheingemeinde haben seine Frau und er jahrzehntelang für die Deutsche Post gearbeitet. 2009 ist Jansen dann in das Altenpflegezentrum Osthofen gezogen. Sein großes Hobby: er schreibt leidenschaftlich gerne Briefe, manchmal mehrere am Tag. Die schickt er dann an Freunde und Verwandte. Seine zweite Leidenschaft gilt dem Basteln – vor allen Singen Kartons, um jene eingangs erwähnten Zeitungsartikeln zu sammeln."


Einige Dateien in unserem Angebot liegen im "Portable Document Format (PDF)" vor.  Zum Lesen von PDF Dateien benötigen Sie ein Zusatzprogramm. In der Regel ist dies der Adobe Acrobat Reader, den Sie auf der Seite von Adobe kostenlos herunterladen können. 

 

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Was sind Cookies?.

  Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.
EU Cookie Directive Module Information