Presseberichte 2015


Pressebericht 12.09.2015 - Bayrische Lebensfreude - Nibelungen Kurier 

„Das Altenpflegezentrum in Osthofen besticht bereits seit 1987 durch seine liebevolle Betreuung und aufmerksame Pflege. Klaus Link leitet das Familienunternehmen zusammen mit seinen Söhnen Thomas und Heiko. „Wir verstehen uns als Zuhause für Menschen, die aufgrund ihres Alters und/oder ihrer körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen der Pflege bedürfen und nicht mehr in ihren Familien oder alleine leben können oder möchten. Oberste Priorität hat daher, dass mit den Bewohner stets respektvoll umgegangen wird und der Mensch und dessen Würde im Mittelpunkt unseres Handelns stehen“, erklärt Geschäftsführer Klaus Link. Auch das Angebot geselliger und aktivierender Veranstaltungen fördert das Miteinander, informiert und unterhält die Bewohner. Und so hatte das Altenpflegezentrum Anfang September zu einem künftigen Oktoberfest eingeladen. Fröhliche Gesichter von Bewohner und Angehörigen zeugten vom Spaß, den die Gäste beim Schunkeln und Mitsingen hatten. Denn hier singt der Chef noch selbst; gemeinsam mit den „Zwoa Spitzbuam“ sorgte Klaus Link für beste Stimmung. Schnell füllte sich der Innenhof und fungierte als Tanzfläche. Deftig bayrische Leckereien und frisch gezapftes Bier brachten Oktoberfest-Flair nach Osthofen. Das Altenpflegezentrum Osthofen hat mit dieser Veranstaltung wieder einmal bewiesen, dass die Liebe zum Menschen im Mittelpunkt der Geschäftsphilosophie steht."
 


Pressebericht 07.09.2015 - Sommerfest als Oktoberfest - Wormser Zeitung

„Kalendermäßig passt es wohl noch nicht ganz, aber das hielt das Altenpflegezentrum in Osthofen nicht davon ab, sein Sommerfest diesmal als Oktoberfest zu feiern. Für beste Stimmung sorgte einmal mehr Klaus Link.“


Pressebericht 16.07.2015 - Partystimmung auf der Seeterrasse - Wormser Zeitung

„Die Hände zum Himmel, die Hände zur Hölle“, singt Klaus Link, Heimleiter des Altenpflegezentrums Osthofen und zitiert damit den alten Hansi-Hinterseer-Schlager. Und das alles bei strahlendem Sonnenschein vor der illustren Kulisse des Eicher Sees. Hände gehen tatsächlich in die Höhe an den entsprechenden Stellen und natürlich auch zu Boden bei den Höllen-Text-stellen. Stimmung wie bei einer Ü30-Party herrschte da am gestrigen Donnerstag auf der Terrasse des Restaurants „Zum Eicher See“. Das Altenpflegezentrum Osthofen, das Haus Sieglinde in Bechtheim, das Johannes-Centrum Osthofen und das Geriatrium-Altenpflegezentrum Eich haben den sonnigen Tag genutzt, um einen Ausflug zum Eicher See zu machen. Geladen hatte Inhaber Rolf Luy. Seit einigen Jahren schon ist das eine gute Tradition, erzählte Inhaber-Gattin Marianne Luy der WZ. „Wir freuen uns, wenn die Seniorenheimbewohner zu uns an den Eicher See kommen und sich hier wohlfühlen.“ Initiiert hatte das einst der kürzlich verstorbene Günter Kieselbach, der lange Zeit der Seniorenbeauftragte der Verbandsgemeinde Eich war. Am Donnerstag war auch Werner Krebs, sein frisch gewählter Nachfolger im Amt des Seniorenbeauftragten, anwesend, um mit den Senioren ins Gespräch zu kommen. „Das ist so ziemlich meine erste Aufgabe: Dass die Senioren aus Eich und Umgebung mich kennenlernen, dass man sich einander vertraut, dass ich die Ängste, Sorgen und Anliegen kennenlerne“, erklärte Krebs, warum es ihm wichtig war, bei der Feier dabei zu sein. Auch Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer hatte sein Kommen angekündigt, musste aber kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen. Erste Themen, die auf der Agenda von Werner Krebs stehen, konnte er schon bei Terminen wie dem Donnerstag ausfindig machen: Fahrradwege für ältere Menschen seien da genauso ein Thema wie die Wege auf dem Friedhof und Veranstaltungen mit Polizei und ähnlichen Partnern, um die Sicherheit der Senioren zu erhöhen. „Wir haben hier in der Region viele Senioren, die sehr aktiv sind“, so die Beobachtung des neuen Seniorenbeauftragten in den vergangenen Wochen. Das beweist auch die starke Präsenz beim Senioren- Sommerfest. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Gäste reichlich Vergnügen, wie Diana Wegner beobachtete, die für den Bereich Soziale Dienste im Johannes-Centrum zuständig ist. „Es geht hier auch im Teilhabe: Am Ortsgeschehen teilnehmen, Kontakte nach außen knüpfen - all das sind wichtige Themen für unsere Senioren.“ Und besonders Klaus Link sorgte mit seinem Gesang für hörbares Vergnügen, ebenso wie Johannes Peter Wegner, der die Drehorgel bediente.“


Pressebericht 20.02.2015 - Bilder sollen Freude schenken - Wormser Zeitung

„Es sind zehn farbenfrohe Bilder; die den Bewohnern des Altenpflegezentrums in der Rheinstraße besonders an trüben Tagen Munterkeit und Freude vermitteln sollen. Blüten, Baum oder Karnevalsmaske strahlen in kräftigen Farben. Heimleiter Klaus Link hatte sie in den zweiten Stock gehängt, wo sich der Wintergarten befindet. Dort werden häufig Geburtstage gefeiert und dorthin kommen nicht nur die Bewohner, sondern ganz viele Angehörige. „Das war der beste Platz dafür. Dort sind sie die ganze Zeit zu sehen“ freute er sich. - Flower für Life - Übergeben wurden die Bilder von der Krankenkasse DAK-Gesundheit, die mit der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe den Malwettwerb „Flower for Life“ ausgeschrieben hat. Seit 2007 unterstützen Künstler, Patienten und Prominente mit fröhlichen Blumenbilder die Aktion. „Wir bekommen jedes Jahr rund 30 Bilder, die wir wiederum an Krankenhäuser und Altenheime ausgeben. Dort werden sie jedes Mal sehr positiv aufgenommen“, berichtete der Bezirksleiter Rolf Geiberger, der für den Außendienst zuständig ist. Er war zusammen mit seinem Kollegen Gebhard Weitzel, dem Leiter des Servicezentrums Worms, gekommen. Aber so gut ausgeschildert, wie die „Ausstellung“ im Altenpflegezentrum ist, haben die beiden das selten erlebt. „Das ist sehr professionell“, lobten sie. Überall auf dem Weg ins zweite Obergeschoss wiesen Schilder auf die Gemälde hin. Die Bewohner hatten sich ebenfalls gefreut, merkte Johanna Höhn, Leiterin des Sozialen Dienstes, an. „Und genau das ist der Sinn des Ganzen. Die Werke strahlen Lebensfreude aus“, so Geiberger. Die Krankenkasse hat diese Aktion bereits im Umkreis durchgeführt. Die Gemälde von „Flower for Life“ zieren Wände im Klinikum in Worms oder in Einrichtungen in Alzey und Grünstadt. Die Werke haben eine einheitliche Größe, Rahmen und Farben sind für die Künstler kostenfrei. Weizel nutzte die Gelegenheit um über das Thema Schlaganfall zu sprechen: „Wir möchten die Menschen dafür sensibilisieren, schnell zu reagieren, wenn Symptome auftreten, den Notruf zu wählen und keine Zeit zu verlieren. Je schneller einem Betroffenen geholfen werden kann, umso besser ist es.“ Er riet dazu, Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen und regelmäßige Check-Ups machen zu lassen, um im Vorfeld die Risikofaktoren auszuschließen.“

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